Einleitung
Ein plötzlicher Wasserschaden bringt nicht nur Ärger und Aufwand mit sich, sondern auch die Frage: Was zahlt eigentlich die Versicherung? Genau hier spielt die professionelle Leckortung eine entscheidende Rolle. Denn nur wenn der Schaden exakt nachgewiesen und dokumentiert wird, können Versicherungsansprüche erfolgreich geltend gemacht werden.
Viele Hauseigentümer oder Mieter warten zu lange oder versuchen sich selbst an der Lecksuche. Doch ohne fachliche Unterstützung fehlt oft der Nachweis für die Versicherung. Ein unvollständig dokumentierter Schaden kann im schlimmsten Fall zu einer Leistungsablehnung führen.
In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie eine professionelle Leckortung funktioniert, warum sie für die Schadensregulierung unverzichtbar ist und worauf Sie bei der Zusammenarbeit mit einem Fachbetrieb achten sollten.
Warum Versicherungen auf professionelle Leckortung setzen
Versicherungen regulieren nur dann vollumfänglich, wenn ein klarer Nachweis für Ursache, Ausmaß und Umfang des Wasserschadens vorliegt. Eine bloße Schilderung des Vorfalls reicht in der Regel nicht aus. Eine fachlich durchgeführte Leckortung liefert hingegen belastbare Daten.
Seriöse Betriebe wie Manfred Feuchter Schadensanierung dokumentieren jeden Schritt: von der ersten Sichtung über die Messung bis hin zur Lokalisierung. Diese Unterlagen dienen als Basis für den Versicherer und können die Auszahlung deutlich beschleunigen.
Im Überblick erkennen Sie die Vorteile einer professionellen Leckortung für Ihre Versicherung:
| Vorteil | Nutzen für Versicherungsanspruch |
|---|---|
| Exakte Lokalisierung | Genaue Schadenursache nachvollziehbar |
| Dokumentierte Messdaten | Beweissicherung für den Versicherer |
| Standardisierte Protokolle | Anerkennung durch viele Versicherungen |
| Schnelle Verfügbarkeit der Daten | Beschleunigung der Regulierung |
Die Erfahrung zeigt: Je besser die Leckortung dokumentiert ist, desto reibungsloser läuft die Abwicklung mit der Versicherung.
So läuft eine Leckortung ab
Nach Eingang des Schadenshinweises erfolgt in der Regel eine schnelle Terminvergabe. Beim Vor-Ort-Termin beginnt der Fachbetrieb mit einer Sichtprüfung, gefolgt von modernen Messverfahren wie Thermografie, Tracergas oder akustischer Analyse.
Ziel ist es, das Leck punktgenau zu finden – ohne unnötige Zerstörung von Boden, Wand oder Decke. Alle Schritte werden detailliert protokolliert und mit Fotos, Skizzen und Messwerten dokumentiert.
Die folgende Tabelle zeigt die übliche Vorgehensweise bei Manfred Feuchter Schadensanierung:
| Schritt | Beschreibung |
|---|---|
| Erstaufnahme | Sichtung und Einschätzung des Schadens |
| Auswahl der Methode | Je nach Material, Lage und Schadenstyp |
| Durchführung Messung | Anwendung von z. B. Thermografie oder Tracergas |
| Dokumentation | Messdaten, Fotos, Berichte für Versicherung |
Dieses strukturierte Vorgehen bietet nicht nur Sicherheit für die Versicherung, sondern auch für Sie als Geschädigten.
Was passiert nach der Leckortung?
Ist das Leck gefunden, kann der nächste Schritt geplant werden: die fachgerechte Reparatur und gegebenenfalls die Trocknung des betroffenen Bereichs. Auch hier zählt: Alle Maßnahmen sollten dokumentiert und abgestimmt mit der Versicherung erfolgen.
Die Leckortungsprotokolle werden der Versicherung übermittelt, oft zusammen mit einem Kostenvoranschlag für die Sanierung. Die zeitnahe und professionelle Aufarbeitung des Falls hilft, Missverständnisse zu vermeiden.
Im Folgenden sehen Sie, wie es nach der Leckortung weitergeht:
| Nächster Schritt | Bedeutung für Schadenabwicklung |
|---|---|
| Reparaturplanung | Grundlage für Kostenerstattung |
| Einreichung bei Versicherung | Nachweise zur Ursache und Notwendigkeit |
| Kommunikation mit Gutachter | Bei größeren Schäden ggf. erforderlich |
| Start der Sanierung | Nach Freigabe oder auf eigenes Risiko |
Mit einem erfahrenen Partner behalten Sie die Kontrolle über den Prozess.
Welche Fehler sollten vermieden werden?
Viele Versicherungsnehmer machen in der Eile entscheidende Fehler. Einer der größten: Sie warten zu lange mit der Leckortung oder versuchen diese in Eigenregie. Solche Ansätze führen oft zu weiteren Schäden – und zu Problemen mit der Versicherung.
Auch die fehlende oder mangelhafte Dokumentation ist ein häufiger Ablehnungsgrund. Fotos allein genügen nicht, wenn sie nicht durch professionelle Messwerte und Skizzen ergänzt werden. Deshalb sollten Sie frühzeitig auf einen spezialisierten Fachbetrieb setzen.
Im Zweifel kostet eine versäumte Leckortung deutlich mehr als sie vermeintlich spart.
Fazit: Leckortung sichert Ihre Ansprüche
Eine professionelle Leckortung ist kein „Nice to have“, sondern der Schlüssel für eine erfolgreiche Versicherungsregulierung. Sie liefert den nötigen Beweis für Ursache und Umfang des Schadens und vermeidet unnötige Diskussionen mit dem Versicherer.
Manfred Feuchter Schadensanierung unterstützt Sie in Karlsruhe, Bruchsal und Umgebung mit modernster Technik, schneller Reaktion und sauberer Dokumentation. So sichern Sie Ihre Rechte und erhalten genau das, was Ihnen zusteht.
Häufig gestellte Fragen zu Versicherungsansprüche dank Leckortung
Wann erkennt die Versicherung die Leckortung als Nachweis an?
Die Versicherung erkennt eine Leckortung in der Regel an, wenn sie von einem zertifizierten Fachbetrieb durchgeführt wurde. Wichtig sind eine nachvollziehbare Dokumentation, eindeutige Messdaten und aussagekräftige Fotos. Ohne diese Nachweise kann die Versicherung die Leistung kürzen oder verweigern. Achten Sie darauf, dass alle relevanten Schritte und Beobachtungen schriftlich festgehalten werden. Bei Manfred Feuchter Schadensanierung erhalten Sie ein vollständiges Leckortungsprotokoll.
Kann ich die Leckortung auch selbst durchführen oder muss ein Profi ran?
Grundsätzlich sollten Sie immer einen Fachbetrieb beauftragen. Eigenversuche ohne fachliche Geräte und Dokumentation werden von Versicherungen meist nicht anerkannt. Nur durch professionelle Messtechnik wie Thermografie oder Tracergas kann das Leck exakt lokalisiert werden. Zudem ist die technische Dokumentation entscheidend für die spätere Regulierung. Ein Profi sichert nicht nur das Ergebnis, sondern auch Ihren Anspruch ab.
Welche Unterlagen verlangt die Versicherung im Schadensfall?
In den meisten Fällen erwarten Versicherer ein Leckortungsprotokoll, Fotodokumentation, Skizzen und ggf. Stromverbrauchsnachweise für eingesetzte Geräte. Diese Dokumente dienen dem Nachweis der Schadenursache und des genauen Hergangs. Sie sollten möglichst zeitnah nach der Schadensfeststellung erstellt und eingereicht werden. Seriöse Fachfirmen wie Manfred Feuchter Schadensanierung liefern diese Unterlagen automatisch mit.
Was passiert, wenn ich zu lange mit der Leckortung warte?
Ein verspäteter Beginn der Leckortung kann schwerwiegende Folgen haben. Schimmelbildung, Bauteilschäden und eine mögliche Leistungsverweigerung der Versicherung sind realistische Konsequenzen. In der Regel erwarten Versicherer, dass alles Zumutbare unternommen wird, um Folgeschäden zu verhindern. Bereits wenige Tage Verzögerung können sich negativ auf Ihren Anspruch auswirken.
Darf ich die Leckortung vor Versicherungsfreigabe in Auftrag geben?
Ja, bei akuten Schäden dürfen Sie sofort handeln. Es besteht keine Wartepflicht auf die Freigabe der Versicherung. Wichtig ist jedoch, dass Sie den Schaden unmittelbar melden und alle Maßnahmen gut dokumentieren. Bei Notfällen erwartet die Versicherung, dass Sie schnell und angemessen reagieren, um den Schaden zu begrenzen.
Übernimmt die Versicherung auch die Kosten der Leckortung?
In der Regel ja – sofern die Leckortung zur Schadensermittlung erforderlich war und ordnungsgemäß dokumentiert wurde. Die meisten Gebäudeversicherungen decken diese Kosten ab, solange sie verhältnismäßig und notwendig sind. Klären Sie im Zweifel vorab telefonisch, ob und wie die Kosten übernommen werden. Ein fachlicher Kostenvoranschlag hilft, Missverständnisse zu vermeiden.


